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Das erste Mal in Wien
September 2006
 Meine jüngste Schwester - die kürzlich Doktorin wurde und auch noch eine Auszeichnung bekommen hat - heiratet in Wien einen Wiener. Das alleine ist schon sehr aufregend, und dann noch Wien. Ich durfte auch noch ein paar Tage länger bleiben.
Alle sind wir nach Wien gereist, geflogen ausser Fabi und Wanqiu aus China und Tamara und Lina aus Deutschland. S'Gotti Rosmarie von der Christa und dr Sepp durfte ich wieder neu kennenlernen.
 
Geheiratet wurde in der Piaristenkirche Maria Treu. Andreas Mutter hat Ihren Sohn zum Traualtar geführt. Andreas musste noch warten bis zum Einzug meiner Schwester. Er schaute immerzu blangend zur Kirchentür. Esther war Trauzeugin. Die andere Trauzeugin war aus der Familie von Andreas.
Verzögerung: Christa bekam Nasenbluten, und das in einem weissen Kleid. Mein Bruder - der Brautführer - rettete die Situation. Christa bekam von Bruno noch einige Reserve-HHand-Made-Nasenstöpselchen fürs Täschli ganz obenauf zu legen. Das Täschli musste natürlich auch entsprechend gerichtet werden. Andreas und wir alle warteten immer noch. Das Kleid blieb ohne Blutflecken.
Die Kirchenglocken leuten und die Orgel spielt. Bruno führt nun Christa zu Andreas und überreicht sie ihm. Er legt Beiden seine Hände auf die Schulter. Das ganze Zeremoniell war sehr eindrucksvoll.
 
Ich trug einen Blumenhut. Christa bekam schönste Blumen, die einen Platz brauchten. Ich hatte auch einen grossen Büschel. Mein Bruder sagte mir: Pass auf, dass Sie Dich nicht auch noch zu den Blumen einstellen. Der Herr Pfarrer hatte einmalige Hosen an, am drauffolgenden Tag feierte er seinen 89. Geburtstag. Die Hochzeitsfeier nach der Agape war dann im Calasanzsaal der Piaristenpfarre.
Christa war die allerschönste Braut und der Andreas - mein jüngster Schwager - der schönste Bräutigam, Innen und Aussen !!! ---
Mit Hämpe durfte ich ganz wild tanzen an der Hochzeit ! Ich hätte das nie gedacht !
 
Ich staune immer wieder über die lustigen Wörter und Namen der Wiener.
 
Die Architektur ist verrückt und frech zugleich in Wien. Einmalig, wie das Alte und das Neue ineinander geschachtelt und gebaut ist und wird. Die schönsten Bilder, ja ein Film sind in meinem Kopf, kann sie leider nicht erzählen. Besucht habe ich : Hämpe hat uns zu einer Fiakerfahrt durch Wien eingeladen. Ist schon sehr eindrücklich, was man alles zu sehen bekommt in dieser kurzen Zeit. Uebernachtet haben wir im Hotel Levante Parliament in der Auerspergstrasse 9 in Wien. Dann waren wir auch in Schönbrunn im Tierpark - persönliche Führung von Frau Jutta Kirchner (Photographin) die alle Geschichten über die Tiere weiss, dort auch in einem Petit-Palais, wohl haben die Herrschaften dort damals ihr Z'vieri eingenommen. Kunsthalle, Kunsthistorisches Museum, Museum der Modernen Kunst. Stephansdom. In der typischen Wienerbeiz "Zum Leupold" an der Schottengasse 7 hab ich endlich einmal ein richtiges Wienerschnitzel bekommen. Kaiserschmarren den Richtigen hab ich gegessen da in diesem Cafe glaub Central. Da war ein Hof, mit Pflastersteinen am Boden, überdacht, alles Glas, da haben wir uns alle getroffen zum Nachtessen am Vorabend der Hochzeit. Vorab waren Mutter und ich beim Coiffeur und ich bekam eine Frisur wie in den 68er Jahren, einen solchen Hinterkopf hatte ich schon lange nicht mehr. Einmal ohne Hut und meine Geschwister, Schwagers und und und haben sich köstlich amüsiert. Biergarten war auch so ..... Christa führte meine Mutter und mich dorthin. Wir zogen durch Höfe, Strassen, Gärten (Rosengarten z.B., mit diesen vielen Sorten) ringsum sind da Stühle gestellt, nicht Bänke. Christa zeigte mir auch noch ein paar Kirchen. Prunkvoll !!! Ich glaub es war die Universitätskirche da trafen wir Frau Jelinek. Das erste Mal in meinem langen Leben durfte ich in eine Sakristei und hinter den ursprünglichen Haupt-Altar sehen. Ja das sind schon seeeehr besondere Erlebnisse. Am Vorabend meiner Abreise waren wir noch eingeladen bei Freunden von Andreas und Christa.
 
Wien durfte ich auf zwei Arten erleben: Einmal als Touristin und dann noch durch die persönliche ..... von meiner Schwester Christa, und das ist wirklich ganz Besonders.
 
Wien, ja, da gefällts mir ! Dort könnte ich gerne auch leben !!! ...
Viele Räume hätte ich gerne zu meinem Atelier gemacht !!! ...
 
 
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Herzlich Eure

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Letzte Bearbeitung: 21.10.2019, 12:10
 
N E W S
  Bildli 270 px breit oder 9.53 cm
P A R D O N G !!!
GESTALTUNG MEINER WEB
WEB machen anstatt malen !!! Meine Gefühle ... Malen ...
Meine alte CMSimpleWEB lauft nicht mehr seit ca. Juli 2019 !!!
Deshalb das Chrusimusi auf meiner WEB. Darstellung.
Meine Verlinkungen zu meinen eigenen WEBseiten in meinem Text funktionieren auch nicht alle. Die Links zu meinen Dateien sollten funktionieren !
Wenn man will kann man es aber trotzdem lesen. Geduld ist da gefragt. Ich will das schnell erledigen aber bei fast 200 Seiten ist das nicht so schnell gemacht.
MA WEB C'EST UN LIVRE, UNE DOCUMENTATION.
Herzlich Eure Ruth de Bâle

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Ruth Kissling
R U T H   K I S S L I  N G
D E   B Â L E - S U I S S E
M A L E R I N

Restaurant DreiRosen
KKK Kissling Kunst Kulinarisches
sagt Heinz Schibler
SEIT 20. DEZEMBER 2019 SIND MEINE BILDER PERMANENT IM DREI ROSEN BASEL.
DAS IST MEIN LIEBLINGSRESTAURANT.
ICH SAGE HIER IMMER GUTNACHT.
E I N L A D U N G
Z  U R   B A S L E R   F A S N A C H T .
Öffnungszeiten während der Basler Fasnacht.
Montag 2. März bis und mit Mittwoch 4. März.
Durchgehend offen von 9 Uhr bis OpenEnd.
H E R Z L I C H
E u r e   R u t h   d e   B â l e
u n d
F A M I L I E   B A L B A Y
I l y a s   kocht für uns !!!

Coffre Ouvert in Grenchen 2020
Das 10te “Coffre-Ouvert” auf dem Marktplatz in Grenchen ist am Samstag 27.06.2020. 10.00 - 16.00 Uhr.
Nur bei schönem Wetter !!!
Anschliessend ist das traditionelle GratisRisottoEssen im Kunsthaus.
Man kann sich bereits jetzt schon anmelden bei :

70 Jahre Ruth de Bâle
Weitere Informationen kann man hier weiterlesen ...

1868, Nachts in meinem PetitBâle
Video vom 10. Juni 2017
Veröffentlichung von Bettina MetzlerFür weitere Informationen bitte hier klicken und weiterlesen ...

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Bruno Kissling
B R U N O   K I S S L I N G
B E R N
H A U S A R Z T -  DICHTE TEXTE

»Ich stelle mir eine Medizin vor ...«
Briefwechsel einer jungen Ärztin mit einem erfahrenen Hausarzt.
Lisa Bircher ist auf dem Weg Hausärztin zu werden – Bruno Kissling steht am Ende seiner beruflichen Laufbahn als Hausarzt.
° BuchVernissage Dienstag
  23.10.2018, 19.30 Uhr
° Das Buch kann man auch kaufen !!!
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